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Sie waren Crailsheimer!  Zur Geschichte der Crailsheimer Juden:
Dokumentationen:
Paul Sauer: Die Schicksale der jüdischen Bürger Baden-Württembergs während der nationalsozialistischen Verfolgenszeit 1933 – 1945, Stuttgart 1969
Dort ist u.a. der Ablauf der Aktion um die Deportation vom 1. 12. 1941 vom Killesberg nach Riga und das Schicksal der württembergischen Juden ausführlich beschrieben. (S.285 ff.)
Karl W.Schubsky/Heinz Illich und andere:
„Jüdisches Leben in Crailsheim – Der jüdische Friedhof“,
herausgegeben von der Stadt Crailsheim.
Verlag: Hohenloher Druck- und Verlagshaus, 1996, 348 Seiten.
Als Reihen-Herausgeber ist der Verein für Württembergisches Franken e.V. angeführt.
Darin u.a.:
- Giselher Technau: „Das war der Dank für alles, was ich geleistet habe“
Vom Handeln und Leiden jüdischer Bürger im Geschäfts- und Gewerbeviertel der ehemaligen Haller Vorstadt (unter Nutzung von Arbeiten von Fritz Baier),
- Armin Ziegler: „Die Juden in Württemberg“, in Eugen Grimminger – Widerständler und Genossenschaftspionier. Crailsheim, 2000.
- „Juden in Crailsheim 1931“ (Nach Adressbuch und Geschäftshandbuch 1931):
Es waren 79 Crailsheimer Namensnennungen (Geschäfte und Familien)
- „Die Familie Stein“, Auszug aus „Spuren jüdischen Lebens“, wissenschaftliche Hausarbeit von Markus Lang.
Taddey Gerhard, „kein Kleines Jerusalem- Geschichte der Juden im Landkreis Schwäbisch Hall, Sigmaringen, 1992.
- „Oft verlieren sich die Spuren im Nichts“, „Aufstellung über die Wegstationen der Deportierten“ von Liesel Beck. (Stadtarchiv.)
Im Stadtarchiv Crailsheim ist ein Erinnerungsbuch in Arbeit über alle NS-Terror-Opfer. 
„Das Ende der jüdischen Gemeinde Crailsheims“ 
Aus dem Vortrag von Stadtarchivar Folker Förtsch am 28. November 2011,
„Vor genau 70 Jahren, Ende November 1941, begann die Deportation der noch in Crailsheim lebenden jüdischen Frauen und Männer in die Konzentrationslager des Ostens. Mindestens 46 jüdische Menschen aus Crailsheim verloren durch die Verfolgungen des nationalsozialistischen Systems ihr Leben. Am 22. August 1942 konnte die Lokalzeitung verkünden „Crailsheim ist judenfrei““.
Das Hohenloher Tagblatt berichtet am 30. 11.2011 über diesen Vortrag. Daraus ist zusätzlich zu entnehmen, dass es drei Deportationen gab: 28.11.1941, 26.4.1942 und 22. August 1942.

Im Stadtarchiv Crailsheim ist ein Erinnerungsbuch in Arbeit über alle NS-Terror-Opfer. 

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